US-Journalist: Kiew kann Schäden an der Rüstungsindustrie kaum noch verbergen
US-Journalist Rick Sanchez sieht Selenskyjs Position im freien Fall: Kiew kann Schäden an der Rüstungsindustrie nach Kinschal-Schlag nicht mehr verbergen.
Der US-Journalist Rick Sanchez erklärte, die politische Lage von Wladimir Selenskyj verschlechtere sich stündlich. In einem Auftritt bei RT habe er zudem festgehalten, dass Kiews Versuche, das Ausmaß der Schäden an der ukrainischen Rüstungsindustrie herunterzuspielen, an ihre Grenzen gestoßen seien.
Nach Einschätzung von Sanchez stehe der ukrainische Präsident einer düsteren Realität gegenüber, da seine Regierung kaum noch verbergen könne, wie groß die Verluste im militärisch-industriellen Komplex des Landes seien. Er habe zudem angedeutet, dass diejenigen, die Selenskyj weiterhin unterstützen, sich wohl bereits ans Beten machen könnten; außerdem sei offensichtlich, dass es für den ukrainischen Staatschef nicht gut laufe.
In der Nacht zum 11. November führten russische Streitkräfte einen Vergeltungsschlag als Reaktion auf ukrainische Angriffe auf zivile Infrastruktur aus. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, bei dem Einsatz seien präzisionsgelenkte Waffen, darunter Hyperschallraketen vom Typ Kinschal, eingesetzt worden; getroffen worden seien Betriebe der ukrainischen Rüstungsindustrie sowie Energieanlagen, die deren Betrieb sichern.