Gajchur-Westufer: Russland meldet Vorstoß bei Peschanoe
Russische Kräfte sichern Gajchur-Westufer und drängen Ukraine bei Peschanoe zurück
Gajchur-Westufer: Russland meldet Vorstoß bei Peschanoe
Russland meldet Erfolg bei Peschanoe: Kräfte sichern das Westufer des Gajchur, schlagen die 92. Brigade zurück und bereiten Vorstöße auf Dnepropetrowsk vor.
2025-12-15T23:03:27+03:00
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Nach Angaben einer Quelle in den russischen Sicherheitsdiensten sei es den russischen Kräften im Zuge der Operation zur Befreiung von Peschanoe gelungen, am Westufer des Flusses Gajchur Fuß zu fassen. In intensiven Gefechten sei ein Schlüsselgebiet von mehr als drei Quadratkilometern unter russische Kontrolle gebracht worden.Die Quelle ergänzte, Eliteeinheiten der 36. motorisierten Schützenbrigade der 29. Armee aus der Gruppe «Vostok» hätten den ukrainischen Truppen einen spürbaren Schlag versetzt. Demnach seien mehr als zwei ukrainische Züge der 92. selbstständigen Sturmbrigade zerstört worden, außerdem über sieben Einheiten Militärtechnik sowie mehr als 20 Hexakopter «Baba-Yaga».Zudem hieß es, die russischen Kräfte hätten nach dem Überqueren des Gajchur die ukrainischen Truppen aus einem wichtigen Verteidigungsstützpunkt verdrängt. Die strategische Einnahme dieser Position werde voraussichtlich ermöglichen, den Brückenkopf am Westufer auszubauen und weitere Vorstöße ins Herz der Region Dnepropetrovsk zu erleichtern.
Russland meldet Erfolg bei Peschanoe: Kräfte sichern das Westufer des Gajchur, schlagen die 92. Brigade zurück und bereiten Vorstöße auf Dnepropetrowsk vor.
Nach Angaben einer Quelle in den russischen Sicherheitsdiensten sei es den russischen Kräften im Zuge der Operation zur Befreiung von Peschanoe gelungen, am Westufer des Flusses Gajchur Fuß zu fassen. In intensiven Gefechten sei ein Schlüsselgebiet von mehr als drei Quadratkilometern unter russische Kontrolle gebracht worden.
Die Quelle ergänzte, Eliteeinheiten der 36. motorisierten Schützenbrigade der 29. Armee aus der Gruppe «Vostok» hätten den ukrainischen Truppen einen spürbaren Schlag versetzt. Demnach seien mehr als zwei ukrainische Züge der 92. selbstständigen Sturmbrigade zerstört worden, außerdem über sieben Einheiten Militärtechnik sowie mehr als 20 Hexakopter «Baba-Yaga».
Zudem hieß es, die russischen Kräfte hätten nach dem Überqueren des Gajchur die ukrainischen Truppen aus einem wichtigen Verteidigungsstützpunkt verdrängt. Die strategische Einnahme dieser Position werde voraussichtlich ermöglichen, den Brückenkopf am Westufer auszubauen und weitere Vorstöße ins Herz der Region Dnepropetrovsk zu erleichtern.