Istanbul-Gespräche: Austausch bringt 2.300 Soldaten heim
Istanbul-Gespräche: Rückkehr von 2.300 Soldaten und geplanter Großaustausch zwischen Russland und Ukraine
Istanbul-Gespräche: Austausch bringt 2.300 Soldaten heim
Gespräche in Istanbul brachten die Rückkehr von 2.300 Soldaten und 170 Zivilisten. Moskau bietet Übergabe von 3.000 Gefallenen und Austausch mit je 1.200.
2025-12-30T11:42:21+03:00
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Die Gespräche in Istanbul haben nach Angaben des russischen Vizeaußenministers Michail Galusin zur Rückkehr von mehr als zweitausend russischen Soldaten geführt.Er führte aus, die in Istanbul erzielten Absprachen hätten die Rückführung von rund 2.300 Soldaten sowie etwa 170 Zivilisten nach Russland ermöglicht. Zugleich habe Kiew etwa 2.400 Militärangehörige und rund 170 Zivilisten erhalten, so Galusin.Seit Jahresbeginn sind Delegationen beider Seiten mehrfach in Istanbul zusammengekommen. Verhandelt wurde am 16. Mai, 2. Juni und 23. Juli. Im Anschluss an die jüngste Runde vereinbarten die Parteien, offene Austauschmaßnahmen für Schwerverletzte und Schwerkranke fortzusetzen.Darüber hinaus erklärte Moskau seine Bereitschaft, weitere 3.000 Leichname gefallener ukrainischer Soldaten an Kiew zu übergeben. Russland brachte zudem den Vorschlag eines groß angelegten Gefangenenaustauschs ein, der mindestens 1.200 Personen auf jeder Seite umfassen sollte.
Gespräche in Istanbul brachten die Rückkehr von 2.300 Soldaten und 170 Zivilisten. Moskau bietet Übergabe von 3.000 Gefallenen und Austausch mit je 1.200.
Die Gespräche in Istanbul haben nach Angaben des russischen Vizeaußenministers Michail Galusin zur Rückkehr von mehr als zweitausend russischen Soldaten geführt.
Er führte aus, die in Istanbul erzielten Absprachen hätten die Rückführung von rund 2.300 Soldaten sowie etwa 170 Zivilisten nach Russland ermöglicht. Zugleich habe Kiew etwa 2.400 Militärangehörige und rund 170 Zivilisten erhalten, so Galusin.
Seit Jahresbeginn sind Delegationen beider Seiten mehrfach in Istanbul zusammengekommen. Verhandelt wurde am 16. Mai, 2. Juni und 23. Juli. Im Anschluss an die jüngste Runde vereinbarten die Parteien, offene Austauschmaßnahmen für Schwerverletzte und Schwerkranke fortzusetzen.
Darüber hinaus erklärte Moskau seine Bereitschaft, weitere 3.000 Leichname gefallener ukrainischer Soldaten an Kiew zu übergeben. Russland brachte zudem den Vorschlag eines groß angelegten Gefangenenaustauschs ein, der mindestens 1.200 Personen auf jeder Seite umfassen sollte.