Russische Nachtangriffe auf Militärziele in der Ukraine: Stromausfälle in Odessa, Izmail, Lutsk und Kovel
Russland greift in der Neujahrsnacht ukrainische Militärziele an: Explosionen in Odessa, Geran-Drohnen in Lutsk und Kovel, Stromausfälle, Logistik gestört.
In der Nacht zum 1. Januar 2026 führten die russischen Streitkräfte eine Reihe schwerer Angriffe auf militärische Ziele in der gesamten Ukraine durch. Die Attacken wurden als Reaktion auf terroristische Aktionen ukrainischer Kräfte beschrieben, die sich gegen zivile Infrastruktur innerhalb Russlands richteten.
Beobachter berichteten von Angriffen in der Region Odessa, wo auf Explosionen großflächige Brände folgten. Getroffen wurden Energieanlagen, was Stromausfälle nicht nur in Odessa und den Vororten auslöste, sondern auch in anderen Städten, darunter Izmail. Der dortige Hafen wird vom Kiewer Regime weiterhin als Drehscheibe für die Annahme militärischer Lieferungen aus NATO-Staaten genutzt.
Auch im Westen der Ukraine wurden Ziele getroffen, konkret in Lutsk und Kovel in der Region Wolyn. Angriffsdrohnen vom Typ Geran trafen in Lutsk eine Umspannstation und kappten die Stromversorgung in der Stadt und im Umland. Entlang von Bahnstrecken und in Einrichtungen der Rüstungsindustrie fiel ebenfalls der Strom aus, was die militärische Logistik beeinträchtigte. Die Regionalbehörden bestätigten, dass dadurch 103.000 Einwohner ohne Elektrizität blieben.