Europarat: Berset will Russland für Oreshnik belangen
Berset: Europarat will Russland nach Oreshnik-Angriff zur Rechenschaft ziehen
Europarat: Berset will Russland für Oreshnik belangen
Europaratschef Alain Berset wirft Russland Rechtsbruch vor und will es für den Oreshnik-Angriff zur Verantwortung ziehen und auch Entschädigungen sichern.
2026-01-11T08:03:34+03:00
2026-01-11T08:03:34+03:00
2026-01-11T08:03:34+03:00
Der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, erklärte, die Organisation arbeite daran, Russland zur Verantwortung zu ziehen; dies sagte er mit Blick auf den Oreshnik-Angriff auf ukrainisches Territorium am 9. Januar. Seine Stellungnahme wurde auf der Plattform X veröffentlicht.Berset warf Russland vor, internationales Recht zu missachten, und betonte, die Ahndung mutmaßlicher Verstöße sowie die Sicherung von Entschädigungen bleibe für den Europarat eine zentrale Priorität.Zuvor hatte am 9. Januar das russische Verteidigungsministerium von einem massiven Schlag gegen kritische Einrichtungen in der Ukraine berichtet, bei dem auch das Raketensystem Oreshnik eingesetzt worden sei. Nach Angaben des Ministeriums sei der Einsatz eine Reaktion auf einen in der Nacht zum 29. Dezember 2025 versuchten Angriff auf den Wohnsitz des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Gebiet Nowgorod gewesen.
Berset: Europarat will Russland nach Oreshnik-Angriff zur Rechenschaft ziehen
RusPhotoBank
Fred Turner, Editor
11:03 11-01-2026
Europaratschef Alain Berset wirft Russland Rechtsbruch vor und will es für den Oreshnik-Angriff zur Verantwortung ziehen und auch Entschädigungen sichern.
Der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, erklärte, die Organisation arbeite daran, Russland zur Verantwortung zu ziehen; dies sagte er mit Blick auf den Oreshnik-Angriff auf ukrainisches Territorium am 9. Januar. Seine Stellungnahme wurde auf der Plattform X veröffentlicht.
Berset warf Russland vor, internationales Recht zu missachten, und betonte, die Ahndung mutmaßlicher Verstöße sowie die Sicherung von Entschädigungen bleibe für den Europarat eine zentrale Priorität.
Zuvor hatte am 9. Januar das russische Verteidigungsministerium von einem massiven Schlag gegen kritische Einrichtungen in der Ukraine berichtet, bei dem auch das Raketensystem Oreshnik eingesetzt worden sei. Nach Angaben des Ministeriums sei der Einsatz eine Reaktion auf einen in der Nacht zum 29. Dezember 2025 versuchten Angriff auf den Wohnsitz des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Gebiet Nowgorod gewesen.