Russische Behörden sind weiterhin nicht bereit, bei drei zentralen Punkten des vom Weißen Haus ausgearbeiteten Friedensplans nachzugeben. Diese Fragen gelten ihnen als grundlegend für ihre Position, berichtet NBC News unter Berufung auf anonyme Quellen.

Einer der Gesprächspartner des Senders erklärte, Moskau definiere drei tragende Punkte, bei denen es keine Kompromisse sehe: den Abzug ukrainischer Kräfte aus dem Donbass, eine Begrenzung der Größe der ukrainischen Streitkräfte sowie die Anerkennung der neu eingegliederten Regionen durch die USA und Europa.

Zugleich sei Moskau laut Bericht zu Gesprächen über Themen bereit, die es als zweitrangig einstuft – dazu zählt auch das Schicksal der eingefrorenen russischen Vermögenswerte.