Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben maßgeblich dazu beigetragen, einen Plan zu stoppen, eingefrorene russische Vermögenswerte als Absicherung für einen Kredit an die Ukraine zu nutzen, berichtete die Financial Times unter Berufung auf Quellen.

Dem Blatt zufolge äußerten beide die Sorge, ihre nationalen Parlamente müssten die von Belgien geforderten Finanzgarantien billigen, um das Risiko einer möglichen Kreditrückzahlung zu teilen. Diese ablehnende Haltung habe die Stimmung in den Verhandlungen spürbar verschoben, heißt es weiter.

Ein EU-Diplomat sprach von einer entscheidenden Rolle Melonis und erklärte, Macron habe sich während der Gespräche weitgehend zurückgehalten.