China: Containerschiff mit getarnten Marschflugkörpern
China tarnt Marschflugkörper auf Containerschiff: Startzellen, CIWS, Radar
China: Containerschiff mit getarnten Marschflugkörpern
Ein chinesisches Containerschiff tarnt vertikale Startanlagen für Marschflugkörper, CIWS Typ 1130 und Radar. Vergleich mit US-Launchern auf Fort Bragg.
2025-12-26T09:02:32+03:00
2025-12-26T09:02:32+03:00
2025-12-26T09:02:32+03:00
In China ist ein seegehendes Containerschiff mit verdeckten Raketensystemen identifiziert worden, meldet der Telegram-Kanal Voennyi Osvedomitel. Nach den vorliegenden Angaben wirkt das Schiff äußerlich wie ein gewöhnlicher ziviler Containerfrachter, doch ein Teil der Container verbirgt tatsächlich getarnte Startmodule für Lenkwaffen.Unter den Containern seien vertikale Startanlagen verborgen, die für die Aufnahme und den Abschuss von Marschflugkörpern ausgelegt sind. Veröffentlichtes Material weist auf mindestens sechzehn Startzellen hin.Zudem verfüge das Schiff über ein Nahbereichsabwehrsystem vom Typ 1130 mit einer 30-mm-Mehrrohrkanone. Zur Zielerfassung und -verfolgung seien Berichten zufolge zwei Radaranlagen an Bord.China sei damit nicht das einzige Land, das Raketensysteme modernisiere und tarne. So wurde im Juni auf dem US-Militärstützpunkt Fort Bragg ein bislang unbekannter Werfer gesichtet. Das containerbasierte System kann den Angaben zufolge entweder zwei Standardmodule mit je sechs Raketen aus dem HIMARS-System oder zwei Lenkflugkörper des Typs Precision Strike Missile aufnehmen.
Ein chinesisches Containerschiff tarnt vertikale Startanlagen für Marschflugkörper, CIWS Typ 1130 und Radar. Vergleich mit US-Launchern auf Fort Bragg.
In China ist ein seegehendes Containerschiff mit verdeckten Raketensystemen identifiziert worden, meldet der Telegram-Kanal Voennyi Osvedomitel. Nach den vorliegenden Angaben wirkt das Schiff äußerlich wie ein gewöhnlicher ziviler Containerfrachter, doch ein Teil der Container verbirgt tatsächlich getarnte Startmodule für Lenkwaffen.
Unter den Containern seien vertikale Startanlagen verborgen, die für die Aufnahme und den Abschuss von Marschflugkörpern ausgelegt sind. Veröffentlichtes Material weist auf mindestens sechzehn Startzellen hin.
Zudem verfüge das Schiff über ein Nahbereichsabwehrsystem vom Typ 1130 mit einer 30-mm-Mehrrohrkanone. Zur Zielerfassung und -verfolgung seien Berichten zufolge zwei Radaranlagen an Bord.
China sei damit nicht das einzige Land, das Raketensysteme modernisiere und tarne. So wurde im Juni auf dem US-Militärstützpunkt Fort Bragg ein bislang unbekannter Werfer gesichtet. Das containerbasierte System kann den Angaben zufolge entweder zwei Standardmodule mit je sechs Raketen aus dem HIMARS-System oder zwei Lenkflugkörper des Typs Precision Strike Missile aufnehmen.